Jugendrotkreuz unternimmt Ausflug zum Stützpunkt der Deutschen Luftrettung Christoph 11 in Schwenningen

Sommer 2012

Unser JRK-Ausflug führte uns zusammen mit dem JRK Dornstetten zum Stützpunkt der DRK-Luftrettung. Im DRK-Bussle ging es nach Schwenningen, wo wir sehr freundlich empfangen wurden. Wir hatten sehr viele Fragen, z.B. zum Helikopter oder wie man beruflich zur Luftrettung kommt, was ein Heli so tankt und was das alles so kostet ... Alles wurde uns geduldig und ausführlich erklärt. Wir hatten sogar das Glück zusehen zu können, was bei einer Alarmierung abläuft. Nachdem wir viele Informationen bekommen hatten, durften wir uns als Co-Piloten ins Cockpit setzen und den Heli von innen unter die Lupe nehmen. Es hat uns allen total Spaß gemacht, alles aus nächster Nähe anzuschauen.Mit einem kurzen Abstecher bei „BurgerKing“ endete für uns Jugendrotkreuzler ein erlebnisreicher Tag.Pauline Geisler
JRK Alpirsbach

 Christoph 11

JRK bei der Rettunshundestaffel

Juli 2011

Die Rettungshundestaffel des DRK im Kreisverband Freudenstadt hat das Jugend-Rot-Kreuz aus Alpirsbach zu einem besonderen Übungsabend eingeladen.

In Loßburg am Schwimmbad demonstrierten die Hundeführer mit ihren Tieren, was es alles braucht um ein „Suchhund“ bei der Hundestaffel zu sein.

Da heißt es auf Kommando zu stehen, zu sitzen, zu liegen, ein begehrtes Spielzeug nicht anzurühren und vieles mehr. Die Hunde zeigten, wie sie bei ihrem „Herrchen“ liefen und sich dabei nicht von einer Horde wilder Jugendlicher ablenken lassen.

Eineinhalb bis zwei Jahre dauert es, bis die Hunde fertig ausgebildet sind und zur Prüfung zugelassen werden. In regelmäßigen Abständen müssen die Hunde mit ihren Führern nachweisen, dass sie nach wie vor für Sucheinsätzen qualifiziert sind. Und dazu braucht es neben dem Training zwei mal die Woche natürlich auch im Alltag immer wieder klare Ansagen und konsequentes Einfordern der gelernten Regeln.

Nach dem gegenseitigen Kennenlernen durften sich die Jugendlichen dann im angrenzenden Waldgebiet als „Opfer“ verstecken und sich von den Hunden aufspüren lassen. Dabei zeigten die Tiere, wie sie es verstehen, das „typische Opfer“ wahrzunehmen; also Personen, die am Boden liegen oder kauern. Spaziergänger werden souverän als Unbeteiligte erkannt. Nach dem Auffinden der „Opfer“ gab es für die Hunde natürlich reichlich Lob und Belohnung, um ihnen so die Freude an der Arbeit zu bewahren.

Die Hundeführer verstanden es, den Jugendlichen die wichtige und verantwortungsvolle Arbeit ihrer Suchhunde in der Rettungshundestaffel nahe zu bringen. Dies ist mit enormem Aufwand verbunden und erfordert  sehr viel Engagement von Mensch und Tier.  Doch die Helfer versicherten, dass sie diese Aufgaben gerne tun und das, wie die vielen Arbeiten der Rot-Kreuz-Helfer, natürlich ehrenamtlich, also ohne Entgelt für Menschen in Not.


Anprechpartner

Hans-Georg Schneider

Herr
Hans-Georg-Schneider

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Leiter Jugendrotkreuz
OV Alpirsbach e.V.

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Alpirsbach e.V.

1. Vorsitzende
Dr. Jaleh Mahabadi

Landhausstr. 15
72275 Alpirsbach

DRK-Heim
Krähendbadstraße 21

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